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| Das
Original |
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Bahnhof
Surava
Bild
Hompage Surava
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Einige Worte zum Vorbild und dessen Umsetzung ins
Modell.
Es ist natürlich nicht
so, dass ich als Einzelperson die ganze Albulastrecke nachgebaut habe
- oder dies noch tun werde. Ich suchte mir ein Hauptmotiv, das ich genau
massstäblich nachbauen konnte und fand dieses in der Station Surava.
Diese liegt am oberen Ende des Dorfes. Früher wurde hier sehr viel
Holz umgeschlagen. Seit einigen Jahren läuft in dieser Richtung
nichts mehr. Heute ist die Steinfabrik, als einziger industrieller Grossbetrieb,
dafür besorgt, dass doch noch einige Wagen ausgetauscht werden
können. Einerseits wird Zement angeliefert, anderseits Fertig-
und Halbfertigfabrikate abgeführt. Dazu gehören Betonelemente
und Zementsteine der Zürcher Ziegeleien. Auf meiner Anlage ist
nebst den Steinen immer noch Holz ein wichtiges Umschlagsgut. Personenzüge
halten hier nicht mehr. Postautokurse haben den Personen-Nahverkehr
übernommen. Die Station ist fast reiner Kreuzungsbahnhof für
den Schnellzugsverkehr geworden. Für diese Aufgabe musste er in
der Länge soweit ausgebaut werden, dass beispielsweise mit dem
Glacier-Express, auch wenn er 14 Wagen mitführt, problemlos gekreuzt
werden kann. Da ich meine Station in der Länge massstäblich
nachgebaut habe, ist dies auch im Modell möglich. Bei mir werden
im Betrieb, wie in längst vergangenen Zeiten Personenzüge
und GmP's eingesetzt. Und diese halten natürlich in Surava. Man
möge mir dies verzeihen, doch wird der Betrieb dadurch etwas vielseitiger.
Verzeihen auch deshalb, weil ich mir erlaube, entsprechendes Rollmaterial,
das nicht immer haargenau in die neueste Epoche V passt, in den Kompositionen
einzustellen.
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Das
Modell |
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| Eigenbau aus
Holz |
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Angaben zum Bau der Anlage; Technische Details.
Die
Station Surava ist das Herzstück der Modulanlage "Albula". Diese
besteht zur Zeit aus insgesamt 20 Modulen mit einer Streckenlänge
von ca. 27 Metern. Nebst der Station Surava, die ich nach Originalplänen
und über 150 Fotos nachgebaut habe findet man einen Nachbau der alte
Hexentobel- oder Saaseralpbachbrücke im Zustand kurz vor deren Abbruch,
resp. Neuaufbau als moderne Konstruktion. Als Bauunterlagen dienten mir
alte Fotos der Stahlgitterbrücke. Das Viadukt liegt allerdings nicht
an der Albulastrecke, man findet es nahe der Station Serneus (Linie Landquart-Klosters-Davos).
Aber ich wollte unbedingt eine Stahlkonstruktion deshalb das "Fremdgehen"
beim Nachbau einer technischen Originalbaute. Die restlichen Streckenmodule
sind der Landschaft, in der die Rhätische Bahn zuhause ist, nachempfunden.
Es hat da ein Holzlagerplatz, ein Lehnenviadukt, Weiden, ein Platz zum
Pic-Nic machen und vieles mehr. Zum Umsetzen der Züge gibt es eine
mehrgleisige Anlage, die jedoch landschaftlich nicht gestaltet ist. Um
den Bedürfnissen des heutigen Fahrbetriebs gerecht zu werden, wird
nun dieser Umsetzbahnhof ersetzt. Der Neubau erhält dann auch einen
Finish, so dass nicht nur die nackten Gleise zu sehen sind. Ich rechne
mit einer Bauzeit von etwa drei bis vier Jahren, in Betrieb genommen wurde
die Betriebsstelle jedoch bereits im Herbst 1999. Gerne berichte ich weiter
davon.
Weitere Infos
zur Modulanalge . |